
Was wäre der Kerschi ohne sein Bauteam?
Die Infrastruktur, die sich in gewachsenen Familienbetrieben über Jahrzehnte bis Jahrhunderte aufbaut, wird hier Stück für Stück ausgebaut und vom Bauteam vorangetrieben.
Bisherige Highlights & Meilensteine waren [auszugsweise]:

Außerdem kümmern sich diese Kerschis um den Bau von Regalen, die grobe Ordnung, den Bau und die Instandhaltung der Tomatendächer, notwendige Reparaturen beim Werkzeug und ganz wichtig um die laufende Maschinenpflege von Einachser & Rasenmähern. Auch Kenntnisse in Elektrotechnik sind gefragt, wenn es um Sensorik für die Temperaturen im Folientunnel, Solartechnik, Pumpensteuerung, oder E-bikes geht.
Die Menschen im Bauteam empfinden große Baustellenlust, bekommen glänzende Augen bei vielfältigen Maschinen und deren Gerüchen & Geräuschen und feiern die Kreativität von Problemstellungen. Die Projektarbeit erfordert Planung & eine gute Prise Pragmatismus. Sowie ein paar starke & ausdauernde Zugpferde und Arbeitstiere wie den Peter. Selbstständig arbeitende Handwerker wie Josef, Martin, Markus, Chris, Wolfgang, Gerhard oder Harry. Und eine gute Handvoll an handwerklich affinen & punktuell Unterstützenden, die gern anpacken und mitschwitzen. Auch oft mit Erfahrung und Rat zur Seite - im roten T-shirt: Max Kerschbaumer.
Dabei folgt das Bauteam keinem festen wöchentlichen Rhythmus, sondern findet sich projektbasiert zusammen oder es werden Patenschaften für bestimmte Bereiche übernommen. So kennen sich die Akteure manchmal gar nicht alle und die Zahnräder greifen doch ineinander. Denn die Freude am Basteln und Problemlösen verbindet. Die Kommunikation läuft - anders als in den anderen Kerschigruppen - nur zu einem kleinen Teil über Signal-Chat-Gruppen. Meist persönlich am Telefon oder bei Begehungen vor Ort. Es geht vordergründig ums MACHEN.
Und hierfür gehen die Träume, Wünsche und Ideen nicht aus.
Was für die Zukunft geplant ist?
Ohne Frage etwas, für dass es einen kleinen oder großen Bagger braucht.
